Johann Franz Wilhelm Musyal, 1797–1870 (73 Jahre alt)

Name
Johann Franz Wilhelm /Musyal/
Art des Namens
Geburtsname
Vornamen
Johann Franz Wilhelm
Nachname
Musyal
Spitzname
Franz
Name
Johann Franz Wilhelm /Muhsial/
Art des Namens
auch bekannt als
Vornamen
Johann Franz Wilhelm
Nachname
Muhsial
Geburt
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Trauungen 3 Feb 1832 https://www.ancestry.de/sharing/29951034
Text:

* 10 Mai 1797 Breslau

Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Trauungen 7/1845 https://www.ancestry.de/sharing/29732802
Text:

* 10 Mai 1797 Breslau

Beruf
Details zur Zitierung: hier Meister
Details zur Zitierung: Tafel 8 Köln, Zeile 2: 1.5. Emma Wihelm.
Tod eines Vaters
Tod einer Mutter
Notiz: Gemäß den katholischen Sterbebüchern von Lübeck ist im Jahre 1814 niemand katholischen Glaubens in Lübeck verstorben

Gemäß den katholischen Sterbebüchern von Lübeck ist im Jahre 1814 niemand katholischen Glaubens in Lübeck verstorben
Frank Warius 2007-06-15

Notiz: kein Eintrag im Index Sterberegister Lübeck 1814 (Ancestry)

kein Eintrag im Index Sterberegister Lübeck 1814 (Ancestry)
2024-10-26

Notiz: Historischer Kontext:

Historischer Kontext:
Der Winter und das Frühjahr 1813/1814 waren in Norddeutschland von einer verheerenden Flecktyphus- und Fleckfieber-Epidemie („Nervenfieber“) geprägt. Ausgelöst wurde diese durch die Belagerung Hamburgs und die brutale Vertreibung von über 20.000 mittellosen und oft infizierten Bürgern und Flüchtlingen am Weihnachtsabend 1813 durch den französischen Marschall Davout. Ein Großteil dieser Flüchtlingswelle zog nach Lübeck, was dort zu einer massiven Sekundärepdemie und zum Zusammenbruch des städtischen Bestattungswesens im Frühjahr 1814 führte.

Ortsfremde, verarmte oder in den provisorischen Militärlazaretten verstorbene Personen wurden in dieser Zeit oft namenlos in Massengräbern auf den neu angelegten Notfriedhöfen vor den Toren der Stadt (z. B. am Burgtor) verscharrt. In den Kirchenbüchern wurden diese Opfer meist nur noch als Strichliste („arme Personen vor dem Tore“) ohne Klarnamen erfasst. Das spurenlose Fehlen von Rosalia E. Broske in den Registern und das Zurückbleiben ihres Sohnes Johann Franz Wilhelm als mittelloser Waise in Lübeck sind ein direktes Indiz dafür, dass sie Opfer dieser historischen Seuchenkatastrophe wurde.
(Gemini Aug 2026)

Kirchliche Trauung
Religion: Evangelisch Lutherisch
Geburt einer Tochter
Kindstaufe einer Tochter
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 2 März 1833 https://www.ancestry.de/sharing/25705865
Text:

Paten:
1) Fr. Sop. Podanz
2) Fr. Mar. Schröder
3) Fr. Wilhelmine Kasst?

Geburt eines Sohns
Notiz: von Wolfgang Meuthien
Kindstaufe eines Sohns
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 17 Juli 1835 https://www.ancestry.de/sharing/30317038
Text:

Paten:
1) Georg Martens
2) Heinrich Klingberg
3) Theodor Schütt
4) Christ. Danek?

Geburt einer Tochter
Kindstaufe einer Tochter
Geburt eines Sohns
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 88/1840 https://www.ancestry.de/sharing/29964345
Details zur Zitierung: Fiche 176, S. 340 Verlobungen 19/1866
Text:

von Wolfgang Meuthien

Kindstaufe eines Sohns
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 88/1840 https://www.ancestry.de/sharing/29964345
Text:

Paten
1) Buchbinder Franz Wiengath
2) Julius Rand
3) Ackerbürger Heinrich Bremer
4) Rats... Ludwig Augusten

Geburt einer Tochter
Kindstaufe einer Tochter
Patentochter: Johann Michael Friedrich Cobabe (27 Jahre alt) — Beziehung
Patentochter: Johann Friedrich Adolph Walter (33 Jahre alt) — Beziehung
Patentochter: Magdalene Friedrika Dorothea Redenz (59 Jahre alt) — Beziehung
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 35/1844 https://www.ancestry.de/sharing/29881072
Text:

Paten:
... Michael Joh. Friedrich Kobabe
Schneider Joh. Adolph Friedrich Walter
Tuchmachertochter Lisette Maria Dorothea Köchel
Küsterwitwe Friederike Magd. Doroth. Kobabe

Tod einer Ehefrau
Ursache: Magenkrampf
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Bestattungen 9/1845 https://www.ancestry.de/sharing/29951100
Text:

hier Mullter verstorbene Elisabeth Baum

Bestattung einer Ehefrau
Kirchliche Trauung
Religion: Evangelisch Lutherisch
Geburt eines Sohns
Tod einer Tochter
Ursache: Auszehrung
Bestattung einer Tochter
Kindstaufe eines Sohns
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 6/1846 https://www.ancestry.de/sharing/29982332
Text:

Paten:
Sattler Friedr. Martin Spalding in Güstrow
,,, Carl Wihl. Siewert
... Frau Maria Soph. Henriette Hallwachs
Maria Friedi Jespersen

Geburt einer Tochter
Kindstaufe einer Tochter
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 33/1848 https://www.ancestry.de/sharing/30303875
Text:

Paten:
Elise Fried. Steussloff in Güstrow
Tischler Joh. Heinr. Chr. Hallwachs
Fr. Wilh Carol. Henriette Röhr
Fr. Cat, Dor, Louise Warnik

Geburt eines Sohns
Details zur Zitierung: Seite 4
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Konfirmationen I 21/1866 https://www.ancestry.de/sharing/29950411
Text:

Musyal, Emil Paul Johann Julius, geb hierselbst 13 Juni 1851

Notiz: kein Geburtseintrag im KB Malchow Stadtkirche Juni 1851

kein Geburtseintrag im KB Malchow Stadtkirche Juni 1851
Seite 172-173 Nr. 60 bis 71 fehlen bei Ancestry und Archion
aber bestätigt bei Konfirmation 1866

Geburt eines Sohns
Kindstaufe eines Sohns
Patin: Maria Caroline Röhr (41 Jahre alt) — Beziehung
Pate: Jens Jacob Jespersen (54 Jahre alt) — Onkel
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Taufen 59/1857 https://www.ancestry.de/sharing/30302782
Text:

Paten:
1) Buchbinder Frau Mathilde Winguth, hierselbst
2) unverehelichte Caroline Röhr, hierselbst
3) Goldschmied Jacob Jespersen

Heirat einer Tochter
Details zur Zitierung: Hamburg 06b Sterberegister 199/1940 https://www.ancestry.de/sharing/25706029
Notiz: Namensregister Trauungen Husum N 1860-85 durchgesehen - keine Eintrag (3x Neumann)
Notiz: Trauung evtl. in Wandsbek 21 Sep 1862
Tod einer Ehefrau
Ursache: Mutterkrebs
Bestattung einer Ehefrau
Heirat eines Sohns
Details zur Zitierung: Fiche 192, S. 431Trauungen 21/1866
Kindstaufe
Volkszählung
Adresse: Mühlenstr. - Haus 232 - 1. OG
Details zur Zitierung: Malchow HL 418
Religion
Römisch Katholisch
1867
Details zur Zitierung: Malchow HL 418
Tod
Todesursache: Altersschwäche
Bestattung
Notiz

Biografische Einordnung

In der Familie (insb. durch Gerd und Gustav Musyal nach dem Zweiten Weltkrieg) wurde langjährig die Legende gepflegt, die Familie Musyal sei französischer, hugenottischer Abstammung. Gestützt wurde dies auf die mündliche Aussage eines französischen Zwangsarbeiters nach 1945 sowie auf den historischen Umstand, dass Anton in Malchow im Volksmund oft als „der Franzos“ bezeichnet wurde.

Die historische und quellenkritische Rekonstruktion widerlegt den hugenottischen Ursprung jedoch eindeutig und zeichnet stattdessen das Schicksal eines schlesischen Kriegswaisen nach:

1. Der sprachliche & religiöse Befund:
Der Name Musyal (schlesisch-polnisch: Musiał) ist ein absolut klassischer, slawischer Name und bedeutet übersetzt „der (etwas tun) musste“. Zudem gaben die Hugenotten als protestantische Calvinisten den Ausschlag für ihre Flucht – Anton hingegen gab beim mecklenburgischen Zensus 1867 explizit an, römisch-katholischen (RK) Glaubens zu sein, was perfekt zu seiner dokumentierten Herkunft aus der tiefkatholischen Region Breslau in Schlesien passt.

2. Waisenkindheit und Lehre im französischen Lübeck (1811–1814):
Franz Mutter, die Töpfer-Witwe Rosalia Elisabeth Broske, verstarb nachweislich im Seuchenjahr 1814 im Zuge der Hamburger Typhus-Epidemie in Lübeck. Der 17 jährige Franz blieb als mittelloser, katholischer Waisenknabe im streng lutherischen Lübeck zurück. Seine Kindheit fiel exakt in die Jahre der französischen Besatzung (Département des Bouches de l’Elbe), in der Französisch die offizielle Amtssprache war. Es ist historisch hochgradig wahrscheinlich, dass Anton über die städtische Armen- und Waisenbehörde (wie das Waisenhaus im St. Annen-Kloster) bei einem Lübecker Tischler- oder Stuhlmachermeister in die Pflege und Lehre gegeben wurde.

3. Herkunft des Spitznamens „Der Franzos“:
Als Franz nach seiner Gesellenwanderung (Walz) als katholischer Tischler im evangelischen Malchow einwanderte, war er sprachlich durch die französisch geprägte Lübecker Zeit und den dortigen Dialekt beeinflusst. Für die ländlichen Mecklenburger klang seine Mundart, gepaart mit seiner fremden, katholischen Konfession, schlicht „französisch“, was zur Entstehung seines zeitlebens getragenen Spitznamens führte.

Durch die Heirat der Stuhlmacher-Witwe (1832) und die spätere Ehe mit Emma Spalding (1845) gelang ihm als schlesischem Einwanderer der soziale Aufstieg und die Etablierung der Malchower Musyal-Linie.
(Gemini Aug 2026)

Militärhistorische Einordnung der schlesisch-norddeutschen Migration Musyal (1809–1814)

Die enorme geografische Distanz zwischen der Region Breslau (Schlesien) im Jahr 1809 (Tod Vater Anton Musya) und der Hansestadt Lübeck im Jahr 1814 (Tod Witwe) lässt sich für eine mittellose Töpfer-Witwe und ihren 12-jährigen Sohn sozialgeschichtlich fast ausschließlich durch eine Bewegung im Gefolge der napoleonischen Truppen oder deren alliierten Rheinbund-Regimenter erklären. Schlesien war ab 1807 französisch besetzt; ab 1809/1810 wurden massive Truppenkontingente zur Grenzsicherung an die norddeutsche Ärmelkanal- und Ostseeküste verlegt.

1. Die Tross- und Militärlehr-These:
Rosalia Elisabeth Broske als Trossfrau: Nach dem Tod ihres Ehemannes Anton Michael Musyal um 1809 verlor Rosalia ihre zivile Existenz in Schlesien. Es ist hochgradig wahrscheinlich, dass sie sich als Marketenderin, Wäscherin oder Trossfrau einem der marschierenden Regimenter anschloss, um das Überleben für sich und ihren Sohn zu sichern. Im Zuge der verheerenden Typhus-Epidemie ("Nervenfieber") im Winter/Frühjahr 1814, die durch die aus Russland zurückströmenden Truppen und Hamburger Flüchtlinge nach Lübeck getragen wurde, verstarb sie wahrscheinlich in einem der dortigen Lazarette und wurde namenlos bestattet.

2. Franz Musyal als Regimentslehrling:
Dies würde erklären, dass der um 1797 geborene Franz in keinem zivilen Ein- und Ausschreibebuch der Hamburger oder Lübecker Tischlerzünfte für die Jahre 1811–1814 verzeichnet ist. Jedes napoleonische Regiment führte eigene Regimentshandwerker (Sappeure / Pioniere / Schreiner) für den Wagen- und Brückenbau. Franz könnte im prägenden Alter von 14 Jahren (ca. 1811) direkt im Feld- und Garnisonsdienst von diesen Militärhandwerkern angelehrt worden sein.

3. Der Ursprung des Spitznamens „Der Franzos“ für Franz:
Durch das jahrelange Aufwachsen im militärischen Biwak unter Soldaten der Grande Armée war Franz sprachlich und kulturell tief durch das Französische geprägt. Als das napoleonische System 1814 in Lübeck kollabierte und seine Mutter verstarb, stand der 17-jährige katholische Franz als Waise vor dem Nichts. Er musste seine Militärzeit im zivilen Handwerk anrechnen lassen, um ein Wanderbuch für die "Walz" zu erhalten. Seine im Feld erlernte Mundart und französische Prägung brachten ihm im evangelischen Malchow später den lebenslangen Spitznamen „der Franzos“ ein.
(Gemini Aug 2026)

Familie mit Eltern
Vater
…–1809
Tod: 1809 — Breslau (Stadt), Breslau
Mutter
…–1814
Tod: 1814 — Lübeck, Schleswig-Holstein
Kirchliche Trauung Kirchliche Trauung — vor 1797 —
4 Monate
er selbst
1797–1870
Geburt: 10. Mai 1797 — Breslau, Schlesien
Tod: 11. Oktober 1870 — Malchow, Landkreis Waren
Familie mit Frederica Elisabeth Maria Madauss
er selbst
1797–1870
Geburt: 10. Mai 1797 — Breslau, Schlesien
Tod: 11. Oktober 1870 — Malchow, Landkreis Waren
Ehefrau
1805–1845
Geburt: 7. Oktober 1805 — Parchim, Landkreis Parchim
Tod: 5. März 1845 — Malchow, Landkreis Waren
Kirchliche Trauung Kirchliche Trauung — 3. Februar 1832 — Malchow, Landkreis Waren, Mecklenburg-Vorpommern, DEU
13 Monate
Tochter
1833–…
Geburt: 2. März 1833 35 27 — Malchow, Landkreis Waren
2 Jahre
Sohn
1835–…
Geburt: 17. Juli 1835 38 29 — Malchow, Landkreis Waren
2 Jahre
Tochter
1837–1909
Geburt: 18. November 1837 40 32 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 5. August 1909 — Hamburg, DEU
3 Jahre
Sohn
1840–…
Geburt: 31. August 1840 43 34 — Malchow, Landkreis Waren
4 Jahre
Tochter
1844–1846
Geburt: 15. April 1844 46 38 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 28. Januar 1846 — Malchow, Landkreis Waren
Familie mit Emma Wilhelmine Emilie Spalding
er selbst
1797–1870
Geburt: 10. Mai 1797 — Breslau, Schlesien
Tod: 11. Oktober 1870 — Malchow, Landkreis Waren
Ehefrau
Spalding, Emma ca 1855
1814–1864
Geburt: 17. Dezember 1814 42 31 — Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern
Tod: 12. August 1864 — Malchow, Landkreis Waren
Kirchliche Trauung Kirchliche Trauung — 25. April 1845 — Malchow, Landkreis Waren, Mecklenburg-Vorpommern, DEU
9 Monate
Sohn
Musyal, Gustav ca. 1890
1846–1922
Geburt: 17. Januar 1846 48 31 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 17. Oktober 1922 — Malchow, Landkreis Waren
2 Jahre
Tochter
1848–1918
Geburt: 17. April 1848 50 33 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 4. März 1918 — Wedel, Landkreis Pinneberg
3 Jahre
Sohn
1851–1898
Geburt: 13. Juni 1851 54 36 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 23. August 1898 — Ottensen, Hamburg
6 Jahre
Sohn
1857–1884
Geburt: 11. Juli 1857 60 42 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 25. September 1884 — Husum, Landkreis Husum
Johann Heinrich Friedrich Schaardt + Frederica Elisabeth Maria Madauss
Partnerins Partner
1801–1830
Geburt: 27. Dezember 1801 — Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Tod: 23. Dezember 1830 — Malchow, Landkreis Waren
Ehefrau
1805–1845
Geburt: 7. Oktober 1805 — Parchim, Landkreis Parchim
Tod: 5. März 1845 — Malchow, Landkreis Waren
Kirchliche Trauung Kirchliche Trauung — 11. Juli 1828 — Malchow, Landkreis Waren, Mecklenburg-Vorpommern, DEU
4 Monate
Stiefsohn
1828–…
Geburt: 21. November 1828 26 23 — Malchow, Landkreis Waren
2 Jahre
Stiefsohn
1831–1894
Geburt: 25. Januar 1831 29 25 — Malchow, Landkreis Waren
Tod: 23. Januar 1894 — Heide, Landkreis Norderdithmarschen
Christian Friederich Gottfried Buchien + Emma Wilhelmine Emilie Spalding
Partnerins Partner
1798–1859
Geburt: 5. September 1798 29 22 — Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern
Tod: 11. August 1859 — Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern
Ehefrau
Spalding, Emma ca 1855
1814–1864
Geburt: 17. Dezember 1814 42 31 — Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern
Tod: 12. August 1864 — Malchow, Landkreis Waren
Stieftochter
1840–1932
Geburt: 19. Februar 1840 41 25 — Stuer, Landkreis Waren
Tod: 1. September 1932 — Holyoke, Hampden County
Joachim Jespersen + Emma Wilhelmine Emilie Spalding
Partnerins Partner
Ehefrau
Spalding, Emma ca 1855
1814–1864
Geburt: 17. Dezember 1814 42 31 — Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern
Tod: 12. August 1864 — Malchow, Landkreis Waren
Stiefsohn
1844–1921
Geburt: 11. Mai 1844 29 — Wendhof, Lebbin
Tod: 28. Januar 1921 — Bergedorf, Hamburg
Geburt
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Trauungen 3 Feb 1832 https://www.ancestry.de/sharing/29951034
Text:

* 10 Mai 1797 Breslau

Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Trauungen 7/1845 https://www.ancestry.de/sharing/29732802
Text:

* 10 Mai 1797 Breslau

Kirchliche Trauung
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Trauungen 3 Feb 1832 https://www.ancestry.de/sharing/29951034
Kirchliche Trauung
Volkszählung
Details zur Zitierung: Malchow HL 418
Beruf
Details zur Zitierung: hier Meister
Details zur Zitierung: Tafel 8 Köln, Zeile 2: 1.5. Emma Wihelm.
Religion
Details zur Zitierung: Malchow HL 418
Tod
Details zur Zitierung: Malchow Stadtkirche Bestattungen 49/1870 https://www.ancestry.de/sharing/29985018
Quellenzitat
Quellenzitat
Details zur Zitierung: Tafel 8 Köln, Zeile 2: 1.5. Emma Wihelm.
Quellenzitat
Details zur Zitierung: Tafel 8 Köln, Zeile 2: 1.5. Emma Wihelm.